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Foto KAS Odehnal
20.12.2016 | Konrad-Adenauer-Stiftung
Einladung zur Gedenkveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung aus Anlass des 100. Geburtstages von Prof. Dr. Bruno Heck

Freitag, 20. Januar 2017, 17.00 - 19.00 Uhr

im Festsaal des Vinzenz von Paul Hospitals in  Rottweil 





mit Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident d. Europ. Parlaments a. D. u. Vorsitzender der KAS,


Dr. h.c. Erwin Teufel, Ministerpräsident a. D.,


Volker Kauder MdB, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und

Prof. Dr. Bernhard Vogel, Ministerpräsident a. D. und Ehrenvorsitzender der KAS  

Haushaltsrede für 2017

Anlässlich der abschließenden Haushaltsberatungen im Kreistag des Landkreises Rottweil hielt Rainer Hezel für die CDU-Fraktion folgende Rede:


Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Michel, sehr geehrter Herr Kreiskämmerer Kramer,  sehr geehrter Herr Kopp, verehrte Damen und Herren des Landratsamtes, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

der Kreishaushalt 2017 wurde sehr sorgfältig erstellt und beraten.

Insgesamt, wenn wir z. B.  die Entwicklung der Steuerkraftsummen heranziehen, welche im Vergleich zum Vorjahr kräftig gestiegen sind und das Umlageaufkommen trotz des gesenkten Hebesatzes um 1,5 Punkte immer noch um 3,251 Mio. über dem Umlageaufkommen des Vorjahres  liegt (bei gleichbleibendem Hebesatz wären es 6,2.- Mio. € gewesen), steht dieser Haushalt unter ordentlichen Vorzeichen, auch wenn in der zweiten Jahreshälfte 2016 branchenspezifisch leichte Schleierwolken am Konjunkturhimmel auftauchten.

Diese leicht gedämpfte, wie bereits erwähnt, branchenspezifische Betrachtung in einigen Wirtschaftsbereichen, ist noch kein Grund zu großer Sorge.

Die „Gesamtwirtschaftliche Entwicklung“ in Deutschland, hängt nach vorne betrachtet jedoch von verschiedenen Faktoren, welche insbesondere von außen wirken, zusammen.

In diesem Zusammenhang möchte ich die immer noch nicht bewältigte Kriese in der Ostukraine und die damit einhergehenden Strafmaßnahmen gegen Russland, welche erst letzte Woche von der EU bis Juli 2017 verlängert wurden und die Europäische Wirtschaft mit mehreren Milliarden Euro belasten werden und  natürlich die damit verbundenen Gegenmaßnahmen erwähnen.

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Dialog mit Stefan Teufel zu aktuellen Themen

Vertreterinnen der Frauenunion und des Arbeitskreis Bildung des CDU-Kreisverbandes  Rottweil waren auf Einladung des Rottweiler Landtagsabgeordneten Stefan Teufel (CDU) im Stuttgarter Landtag zu Gast.

 

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Lothar Kopf erläutert Konzeption der Oberndorfer Unterstadt / JU-Jahresabschlusswanderung

Es war nahezu alles dabei, was die traditionelle Jahresabschlusswanderung der Jungen Union (JU) Kreisverband Rottweil schon immer auszeichnet – und dieses Mal sogar noch eine nicht geringe Überraschung.

Treffpunkt der vom Stadtverband Oberndorf unter Leitung des Vorsitzenden Stefan Franz ausgerichteten Veranstaltung war das Brauerei-Areal. Gut dass der Beginn so frühzeitig festgelegt worden war, dass die JU-Mitglieder und –Freunde aus dem gesamten Kreis bei der Erläuterung  des Ersten Beigeordnete der Stadt, Lothar Kopf, der vollständigen Um- bzw. Neugestaltung der Unterstadt gerade noch erkennen und nachempfinden konnten, welch umfassende Maßnahme in den nächsten Jahren die derzeit so unbefriedigende Situation ablösen wird. Lothar Kopf, seit einem halben Jahr im Amt, sprühte bei seinen Ausführungen voll Tatendrang und entwarf gegenüber den CDU-Nachwuchspolitikern ein zukünftiges Bild von Oberndorf, bei dem die umfassende Veränderung der Verkehrsführung, die geplante Nutzung der seit Jahren brachliegenden ehemaligen Brauerei auch mit der Anbindung an die Oberstadt eine Projektion darstellt, die Oberndorf ein weitgehend neues Gesicht geben wird. 
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Die genau richtige und angemessene Mischung zwischen politischem Rück- und Ausblick sowie einem adventlich-besinnlichen Teil mit fröhlichem Beiklang prägte die diesjährige Jahresabschlussfeier der Senioren-Union in der Pizzeria „Zur Hochbrücke“ in Rottwei

Doris von Schulz, die als CDU-Kreisgeschäftsführerin als gern gesehener Gast bei dem Treffen teilnahm, brachte ihren Eindruck so auf den Punkt: „Weihnachten ist oft mit Hektik verbunden, zu Hause werden wir 15 Gäste haben … Diese Stunde hier bei der Senioren-Union mit den nachdenklich stimmenden Beiträgen und den Liedern war so wohltuend.“

Vor allem wohl auch deswegen, weil Eberhard Barth, der für das Programm verantwortlich zeigte, mit dem von Wolfgang Vater vorgetragenen Text über das „Wunder der Heiligen Nacht“ und der von ihm selbst rezitierten Interpretation des Geschehens von Weihnachten die Stimmung in den Raum zauberte, die jeden berührte. Weihnachten als das Geheimnis, das jenseits allen oftmals vordergründigen Glitzerns auf den Straßen und Plätzen die Bedeutung offenbart, die anhält, die weiterträgt: „Immer dann, wenn ich jemandem eine Freude mache, ereignet sich Weihnachten erneut.“ So der Schlusssatz der Geschichte.

Aber nicht der Feier der Senioren-Union. Abwechselnd gesungene adventlich-vorweihnachtliche Lieder, spontane Beiträge einzelner SU-Mitglieder und die so fröhliche, von Markus Banholzer schmunzelnd vorgetragene Geschichte über „den ersten Kirchgang“ rundeten einen ganz besonders gelungenen Vormittag in froher Runde ab.

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12.12.2016 | Junge Union Zimmern o. R. - Robert King
Zum 42. Mal: Eintopfessen der Jungen Union Zimmern
Schwester Tanja Maria Hofmann: … auf dass das zwölfjährige Mädchen überleben kann!

Die Not und die Armut sind unvorstellbar groß in der Ukraine. Und dieses Elend der Menschen wird oftmals vergessen, nicht wahrgenommen. Nicht jedoch bei der Jungen Union (JU) Zimmern. Bereits zum 42. Mal führte sie auch an diesem dritten Adventssonntag in der Festhalle ihr Eintopfessen durch, das seit einigen Jahren durch die Alternative Maultaschen mit hausgemachtem Kartoffelsalat eine angenehme und gern genommene Bereicherung erfährt.

Vor allem aber geht es darum, denen zu helfen, die „bei uns anklopfen und um Hilfe bitten, in ganz vielfältiger Form“. So die aus Zimmern stammende Ordensschwester Tanja Maria Hofmann, die dieses Mal selbst mit dabei war und die in ihrem Grußwort von ihrer so wertvollen Arbeit berichtete. Unvorstellbar, wie die Menschen, die am Rande leben, Behinderte, aber auch Kinder und Jugendliche alleine gelassen werden, keine Unterstützung vom Staat erhalten, leben müssen. 
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