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05.09.2016 | CDU-Kreisverband Rottweil - Robert King
Die CDU-Mitglieder der beiden Kreisverbände Rottweil und Tuttlingen nominieren am Freitag, 23. September in der Festhalle in Wellendingen bei der Wahlkreismitgliederversammlung des Bundestagswahlkreises 285 Rottweil-Tuttlingen ihren Wahlkreiskandidaten

Mit dieser Nominierungsveranstaltung will die CDU in diesem Wahlkreis den Grundstein für eine erfolgreiche Bundestagswahl legen. Die beiden CDU-Kreisvorsitzenden, Stefan Teufel MdL und Maria-Lena Weiss erwarten ein kräftiges Zeichen dafür, „dass wir auch im Jahr 2017 den Wahlkreis mit einem überzeugenden Sieg gewinnen wollen.“

Für Volker Kauder, der das Direktmandat seit seiner ersten Wahl im Jahr 1990 für die CDU stets mit deutlichem Vorsprung vor allen Mitbewerbern erobert und bisher insgesamt sieben Mal geholt hat, betont die besondere Bedeutung der Bundestagswahl 2017: „Gerade in dieser Zeit der Verunsicherung, der vielfältigen Bedrohungen und der geradezu existenziellen europapolitischen Herausforderungen brauchen wir unbedingt eine stabile Bundesregierung.“ Nicht zuletzt aus diesem Grund tritt der 67-jährige Christdemokrat erneut an. Seit inzwischen elf Jahren ist er Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nunmehr in der dritten unionsgeführten Bundesregierung: damit ist er mit Abstand der Unionsfraktionschef mit der längsten Amtszeit im Vergleich mit allen seinen Vorgängern.

Auch wegen seiner herausragenden Bedeutung als einer der wichtigsten Bundespolitiker wird die Rede von Volker Kauder in Wellendingen mit besonderem Interesse begleitet und beachtet werden. 

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung werden die Vertreter und Ersatzvertreter zur Bezirks- und zur Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste gewählt werden: und damit die Weichenstellung darüber, welche Persönlichkeiten im kommenden Jahr auf der Landesliste für die CDU in den Bundestagswahlkampf ziehen werden.


21.09.2016 | Senioren-Union
Senioren-Union der CDU Kreis Rottweil:
Ausfahrt nach Bonn und Köln
Wie in jedem Jahr trafen sich auch diesen Herbst 34 Mitglieder und Gäste der CDU Senioren-Union zu einer mehrtägigen Ausfahrt. Dieses Jahr führte die Reise an den Vater Rhein nach Bonn und Köln. Der freundliche Spätsommer grüßte von seiner besten Seite. Leider ließ der besonders starke Verkehr ein schnelleres Fortkommen nicht zu, so dass erst mit einer einstündigen Verspätung das Weingut Dötsch in Kobern-Gondorf an der Mosel erreicht werden konnte. Der jetzige Inhaber, Martin Dötsch begrüßte die Gruppe herzlich und zeigte uns die Lagertauglichkeit des Weines in Edelstahlbehältern. Bei der anschließenden Weinprobe mit herzhaftem Vesper ging Hr. Dötsch auf die heutige Arbeit einer Winzerfamilie ein.
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24.08.2016 | Frauen Union Kreisverband Rottweil
Die Frauen-Union fragt den Europaabgeordneten: Ist Europa noch zu retten?
Dr. Andreas Schwab am 7. Oktober im Kapuziner in Rottweil / Öffentliche Diskussionsveranstaltung
„Ist Europa noch zu retten?“ So lautet die gleichermaßen provokative wie sicherlich berechtigte Frage, mit der sich der Europaabgeordnete Dr. Andreas Schwab (EVP/CDU) am Freitag, 7. Oktober in einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung der Frauen-Union im Refektorium des Kapuziner in Rottweil auseinandersetzt. Zerbricht Europa angesichts der Bedrohungen, der so immensen und vielfältigen Herausforderungen? Wo bleiben die ethischen Werte als die Grundlagen der Europäischen Union?
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Wenn in Schramberg ein solcher Satz fällt: „Das hat nicht einmal Rottweil zu bieten“, dann sagt er mehr aus als viele Worte und legt ein beredtes Zeugnis davon ab, wie stolz die Stadt, die sich oftmals etwas im Schatten sieht, auf die vier neuen Glocken d

Beim Besuch des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder (CDU) in Schramberg am letzten Tag seiner diesjährigen Sommertour war schon bei der ersten Station, der Vorstellung des neuen Geläuts, das sich derzeit noch in der Autosammlung Steim befindet, der Stolz zu spüren auch darüber, dass in „dieser säkularen Zeit die neuen Glocken als ein sinnstiftendes, verbindendes Symbol wie die neuen Glocken bei dem Weihefest die ganze Stadt sich darüber gefreut hat.“ So Pfarrer Michael Jonas im Einklang mit allen Beteiligten bei dieser jetzt noch möglichen „Nahbetrachtung“, die dann nicht mehr möglich sein wird, wenn an Erntedank alle sieben Glocken zusammen erklingen werden.

Über die schwierige Aufgabe, das gesamte Geläut stimmlich passend aufeinander abzustimmen, diskutierten die staunenden Teilnehmer genauso wie sich Volker Kauder lobend über die Tatsache äußerte, dass ein Gönner der Kirche die Glocken gestiftet hat: „Ein schönes und wertvolles Zeichen.“

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Gute Tradition ist es, dass der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder (CDU) seine jährliche Sommertour im Biergarten des Gasthofs „Pflug“ in Schiltach mit einem zusammenfassenden Rückblick auf jeweils zwei Wochen „full power“-Veranstaltungen abschließt. Let

Was ihn aber nicht daran hinderte, eine Bilanz zu ziehen, die annähernd so viele Facetten enthielt, wie ihm quer durch den Wahlkreis ganz unterschiedliche und zumeist sehr beeindruckende Formen des „Stolz auf unsere Heimat“ präsentiert wurden.

„Wir können in der Tat stolz sein auf so vieles, gerade in unserem ländlichen Wahlkreis. Wir brauchen uns nicht zu verstecken“, stellte er fest, mit deutlich mehr als 50 Terminen in zwei Wochen.

Viel Beeindruckendes. So wie der Unionsfraktionsvorsitzende selbst regelmäßig auf die Bereiche angesprochen wurde, die im Brennpunkt der aktuellen politischen Diskussion: die Flüchtlingsbewegung und die gesamte Situation im Nahen Osten und im nördlichen Afrika.  
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Beim Besuch des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder im „Kreisel – Gutes aus zweiter Hand“ in Schiltach gab es gab`s viel Lob – für die Idee, gespendete Bekleidung und auch Bücher preisgünstig anzubieten und abzugeben.

Und Anerkennung von dem CDU-Politiker, wie gut sortiert die Waren in den Regalen liegen und vor allem auch dafür, dass „das Angebot nicht nur Flüchtlingen und Asylbewerbern offen ist, sondern allen“. Auch wenn die Preise unterschiedlich gestaltet sind.

Annette Wolber, die auch bei dem Besuchstermin zuvor in Schenkenzell im ehemaligen Hotel „Sonne“ mit dabei gewesen war, schilderte dem christdemokratischen Spitzenpolitiker, auf welcher Grundlage dieser nicht gerade alltägliche Laden entstanden ist.

Was tun mit den Sachspenden? war die erste Frage, dann kam ein dazu passendes Landesprogramm, die Mietübernahme durch die Stadt.

„Und was machen Sie sonst?“ fragte Volker Kauder die Leiterin der Einrichtung. „Meiner normalen Beschäftigung“, war die einfache und genauso verblüffende Antwort.

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