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Aktuelle Meldungen
Inmitten aller Irritationen, Herausforderungen und Verwerfungen: Was hält unsere Gesellschaft zusammen?

Die Sorge um die schwierige Lage in Berlin prägte die Jahresabschlusssitzung des CDU-Kreisvorstandes im Winterhaldenhof in Schenkenzell. Es ist gute Tradition, dass sich das Führungsgremium der CDU im Kreis in seiner letzten Sitzung im Jahr mit einem Rück- sowie dem Ausblick auf das kommende Jahr Bilanz zieht und die zu bearbeitenden Themen festlegt. Dies war auch dieses Jahr so, doch noch nie mussten sich die Christdemokraten mit einer solch schwierigen Situation befassen wie der nach der Bundestagswahl vom 24. September. „Auf die besorgte Frage meiner Gesprächspartner aus der ganzen Welt, was mit uns los sei, muss ich antworten: ‚Gar nichts‘.“, sagte der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder, der als Unionsfraktionschef bei allen Verhandlungen um eine Regierungsbildung mit dabei ist.

Wie sehr es notwendig wäre, dass Deutschland ganz dringend wieder eine stabile Regierung erhält, zeigte nicht zuletzt der Beitrag des Europaabgeordneten  Dr. Andreas Schwab: „Alleine die heutige Vereinbarung zum Brexit, die ich leider als Pfusch bezeichnen muss und die aktuellen Vorgänge in Polen zeigen, dass wir nicht länger als Stabilitätsanker in einer Welt voller Krisen und Erschütterungen ausfallen dürfen.“

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Stadt Rottweil und Stadt Sulz erhalten Preisgelder
Das Ministerium für Soziales und Integration zeichnet die Stadt Rottweil und die Stadt Sulz respektive ihre Ortsteile Dürrenmettstetten, Glatt, Sigmarswangen und die Sulzer Kernstadt für ihre innovativen Ideen und Konzepte zur Quartiersentwicklung im Rahmen des Ideenwettbewerbs zur Strategie „Quartier 2020 – Gemeinsam.Gestalten“ aus.

Insgesamt waren 147 Kommunen aus ganz Baden-Württemberg dem Aufruf zum Ideenwettbewerb gefolgt. Rottweil darf sich dabei auf ein Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro, die Stadt Sulz und deren Ortsteile auf ein Preisgeld von 70.000 Euro freuen.

„Gerade in unserer ländlichen Region ist die Quartiersentwicklung entscheidend, um nicht im Vergleich zu den Ballungsräumen abgehängt zu werden. Rottweil und Sulz stehen dabei für eine positive Zukunftsplanung, deshalb freue ich mich, dass dies vom Land auch gewürdigt wird“, erklärt der Rottweiler Abgeordnete und Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel.

Die Preisgelder für die 53 ausgezeichneten Ideen belaufen sich auf insgesamt 2,7 Millionen Euro, Auszeichnungen gab es in Höhe von bis zu 100.000 Euro.

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23.11.2017
Volker Kauder MdB:
Mitfahrerparkplatz Oberndorf an der A 81 wird ausgebaut
Wie der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rottweil – Tuttlingen, Volker Kauder MdB, am Donnerstag in Berlin mitteilte, dürfen sich die Nutzer des Mitfahrerparkplatzes Oberndorf an der A 81 über dessen zeitnahe Erweiterung freuen.
„Insbesondere seitdem im April dieses Jahres eine neue Beleuchtungsanlage im Rahmen eines Pilotprojektes des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur auf dem Park + Ride-Platz Oberndorf installiert wurde, erfreut sich dieser großer Beliebtheit. Er wird von vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern genutzt, die in den mittleren Neckarraum pendeln.“, so Kauder in Berlin.
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18.11.2017 | CDU Kreisverband Rottweil - Robert King
CDU-Kreisvorstand: Lehren und Konsequenzen aus dem Ergebnis der Bundestagswahl
Den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken

Die CDU im Kreis Rottweil nimmt das Wahlergebnis vom 24. September mit den dramatischen Verlusten gerade auch im Wahlkreis ernst und reagierte in der November-Sitzung des Kreisvorstandes im Hotel Hirt in Deißlingen mit einer tiefgreifenden Analyse auf das so „schmerzliche Wählervotum, das uns nicht ruhen lassen darf“. Während in Berlin die Sondierungsverhandlungen um die Bildung einer neuen Bundesregierung in die Verlängerung gingen, beschäftigte sich das Führungsgremium der Christdemokraten im Kreis  mit den Herausforderungen  angesichts einer  rasant sich verändernden Gesellschaft und der damit notwendig werdenden Antwort und Reaktion der Politik. Höchst unterschiedliche und auch widerstrebende Interessen  verlangen, „dass wir als die einzige noch verbliebene Volkspartei die Grundorientierung geben, die in einer globalisierten Welt mit all den Unsicherheiten und Verwerfungen notwendig ist, damit unser Gemeinwesen auch in Zukunft noch funktioniert“, fasste Kreisvorsitzender Stefan Teufel die Wortbeiträge der Vorstandsmitglieder und der Ortsvorsitzenden zusammen.

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31.10.2017 | Senioren-Union und Junge Union im Kreis
Senioren-Union und Junge Union im Gespräch mit Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel
„Wir wollen uns in unsere eigenen Angelegenheiten einmischen“

Was verbindet die Mitglieder und Freunde der Jungen Union mit denen der Senioren-Union? Außer dass die eine Gruppe ein paar Jahrzehnte mehr, die andere roundabout ein halbes Jahrhundert  weniger an Lebenserfahrung mitbringt?

Eigentlich ist es ganz einfach, und es hat sich beim 2 ½ stündigen Gespräch der beiden CDU-Vereinigungen mit Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel in der Pizzeria „Zur Hochbrücke“ in Rottweil auch gleich gezeigt: auf dem Hintergrund der gemeinsamen Grundwerte geht es ihnen darum, dass ihre Gemeinde oder Stadt, ihr Kreis als ihr Lebensraum und damit ihre Heimat Lebensqualität bewahren, wiederherstellen oder ausbauen.

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30.10.2017
Erfolg:
Carmen Jäger und Dennis Mauch im CDU-Bezirksvorstand

Mit der 24-jährigen Diplom-Rechtspflegerin Carmen Jäger aus Rottweil sowie mit Dennis Mauch (Dunningen, 37) ist die CDU des Kreises Rottweil mit zwei Vertretern als Beisitzer im Bezirksvorstand der CDU vertreten. Beim Bezirksparteitag in Höchenschwand wurden beide, die in der Jungen Union ihre Verankerung haben oder aber wie Dennis Mauch über viele Jahre hinweg dort verantwortlich tätig gewesen sind, mit guten Ergebnissen in das Führungsgremium der südbadischen CDU gewählt. Bei Carmen Jäger war es die erste und gleich erfolgreiche Kandidatur, Dennis Mauch, der sich u. a. als IT-Experte auf Bezirksebene einen Namen gemacht und Renommee erworben hat, gehört dem Vorstand bereits seit vier Jahren dem Vorstand an. Während Alexandra Bayart diesmal den Sprung dorthin knapp nicht mehr geschafft hat, fällt beim neu gewählten Vorsitzenden Dr. Andreas Schwab einiges an Glanz auch auf Rottweil: gebürtig und aufgewachsen in Rottweil, begann er in der Kreisstadt seine politische Tätigkeit, war Kreisvorsitzender der Jungen Union, ist heute noch stolz darauf, bei den Münstersängerknaben mitgewirkt zu haben – und vertritt nunmehr seit dreizehn Jahren den großen Wahlkreis Südbaden im Europäischen Parlament. Er tritt die Nachfolge von Andreas Jung an, der nach sechs Jahren auf Grund  zusätzlicher Aufgaben als Bundestagsabgeordneter nicht mehr kandidiert hat. Somit führt zum ersten Mal in Baden-Württemberg ein Europaabgeordneter einen Bezirksverband an.  

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Aufarbeitung der Bundestagswahl in der Kreisvorstandssitzung

Helmut Spreter, der Vorsitzende der Kreissenioren Union, begrüßte die Mitglieder zur ersten Vorstandssitzung nach der Bundestagswahl.

Er erinnerte an die Beerdigung des aktiven Mitgliedes Franz Herth und zündete zum Gedenken an den Verstorbenen eine Kerze an.

Einen breiten Raum nahm die Diskussion über die Bundestagswahl ein. Was haben wir falsch gemacht? Viele Punkte wurde genannt, die wohl für das schlechte Abschneiden der CDU ursächlich waren. War es Merkels einschläferndes“ Uns geht`s allen gut und so soll es auch bleiben“, oder hat man einfach die Flüchtlingsproblematik unterschätzt? Wo blieben die Antworten auf Themen Altersarmut, Pflege und Pflegepersonal, Angst auf den Straßen, Kosten der Migration. Strukurelle Probleme wie defekte Straßen, Brücken und Schulen wurde zu lange der schwarzen Null im Bundeshaushalt geopfert. Diese und weitere Punkte sind wohl schuld daran, dass über 1 Mio. Wähler von der CDU zur AfD gewandert sind.

Obwohl diese Wählergruppe bestimmt nicht nur AfD Fans sind, wollten sie so Ihren Protest ausdrücken. Die anwesenden Mitglieder waren der Meinung, dass es derzeit keine Alternative zur Kanzlerin Angela Merkel gebe, aber in den vielen kleinen Schubladen darunter muss aufgeräumt werden. Der Markenkern der CDU sollte wieder wesentlich deutlicher für die Bevölkerung sichtbar werden. Die Frage, was prägt die Politik der CDU -

wertkonservativ oder das christliche Menschenbild muss diskutiert werden. Einig waren sich die Senioren, dass die Erläuterung des Begriffs „Wertkonservativ“ und dessen Ausgestaltung sträflich vernachlässigt wird, und die CDU viel zu weit nach links gerückt ist.

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Europa nach der Bundestagswahl – Regionalkonferenz der JU-Kreisverbände Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil mit dem Europaabgeordneten Dr. Andreas Schwab

„Gemeinsam rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Position dazu finden“ – so charakterisierte der südbadische Europaabgeordnete Andreas Schwab das Erfolgsrezept christlich-demokratischer Politik auf der Regionalkonferenz der Kreisverbände der Jungen Union in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg in Deißlingen. Angesichts des ausbaufähigen Ergebnisses der Union bei der vergangenen Bundestagswahl forderte Andreas Schwab, der auch Kandidat für den Bezirksvorsitz der CDU Südbaden ist, dass dieses Prinzip auch die innparteiliche Diskussionskultur prägen muss, um eine konstruktive Atmosphäre für die inhaltliche Weiterentwicklung christlich-demokratischer Politik zu schaffen. 

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Die Politik für den ländlichen Raum muss weiter vorangetrieben werden
Beim sonntäglichen Frühschoppengespräch im gut gefüllten Zelt bei der Hirschbrauerei in Flözlingen appellierte der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises, Volker Kauder, an die Besucher, in den letzten Tagen vor der Wahl dafür zu kämpfen, „dass wir auch in der nächsten Legislaturperiode unsere erfolgreiche Politik fortsetzen können und die notwendigen Verkehrsinfrastrukturprojekte verwirklichen können.“ 
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15.09.2017 | Kreispressesprecher: Robert King
Horst Seehofer erstmals im Wahlkreis von Volker Kauder
Es war fast schon eine Liebeserklärung für Angela Merkel

Stärker und überzeugender könnte ein Bekenntnis zu Angela Merkel gar nicht ausfallen, als dies von dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer im Konzerthaus in Trossingen zu vernehmen war.

Fast schon eine Liebeserklärung!

Aber der „bayerische Löwe“, ganz zahm und wohlüberlegt bei jedem Wort, ganz ruhig und sachlich, scheute sich auch nicht, die gewesenen Konfliktpunkte mit der Schwesterpartei anzusprechen. Offen und klar und deutlich. 
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