Hintergrund
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Tobias Bronner: „Und wir sind live dabei!“

Zwei Termine gibt es, die sind unverrückbar im Kalender des Unionsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder: das Marktplatzgespräch in Sulz und die Winterwanderung. Ob deswegen an jenem letzten Samstag im Januar keine Koalitionsgespräche in Berlin stattgefunden haben?

Am Tag zuvor schon, am darauffolgenden Sonntag wiederum.

Nicht aber am Samstag, an dem die CDU Sulz ihre schon jahrzehntelange geübte Tradition weitergeführt hat. Wiederum mit einem Programm, in dem alles, was wichtig und gut ist, seinen Platz hatte.

„Wir sind bei den Koalitionsverhandlungen gewissermaßen live mit dabei“, freute sich der Stadtverbandsvorsitzende Tobias Bronner über die so direkte, hautnahe und ja geradezu einzigartig mit zu verfolgende Schilderung der aktuellen Situation in Berlin durch Volker Kauder. Einmal im Hotel „Züfle“ beim Abschluss dieser Traditionsveranstaltung, dann aber auch schon unterwegs beim Wandern: auch dabei hingen die Teilnehmer dem prominenten Gast geradezu an den Lippen, um mehr zu erfahren als das was die Medien jeden Tag präsentieren. Live und original und wahrheitsgetreu eben.

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26.01.2018 | Kreispressesprecher: Robert King
Das „Flaggschiff der CDU im Kreis“ mit neuem Kapitän
Auf Johannes Grimm folgt Thomas Brantner / Ja zu den großen Projekten der Stadt

Es war mehr als ein Hauch von Wehmut zu verspüren bei dieser Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Schramberg im Gasthaus „Kreuz“ in Sulgen-Oberreute.

Vier Jahre lang hatte Johannes Grimm den Vorsitz inne, nun hat er das Amt abgegeben. Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung Thomas Brantner, der vor sage und schreibe zwanzig Jahren schon einmal Vorsitzender der CDU Schramberg gewesen war.

Und obwohl er bei seiner Bewerbungsrede mit einer Reihe von programmatischen Aussagen sogar an manche Vorstellungen von damals anknüpfen konnte, wie er selbst überrascht feststellte, stand an diesem Abend noch einmal Johannes Grimm im Mittelpunkt.

Gerade auch angesichts der von seinem Stellvertreter Eberhard Pietsch bei seinen Dankesworten geäußerten manchmal „heftigen Diskussionen“, gerade darum waren Stimmung, Dank und ganz große Anerkennung ehrlich, aufrichtig und zeigte das Bild eines Stadtverbandes, in dem gerungen wird um die richtige Politik für die Stadt. Denn darum geht es der CDU Schramberg in erster Linie.

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24.01.2018 | CDU-Kreistagsfraktion
Haushalt 2018 steht:
Haushaltsrede des CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Rainer Hezel

Rainer Hezel, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, hielt am 18. Dezember im Kreistag folgende Haushaltsrede für die Fraktion:


Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Michel, sehr geehrter Herr Kreiskämmerer Kramer, sehr geehrter Herr Kopp, verehrte Damen und Herren des Landratsamtes, liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Vertreter der Presse,, sehr geehrte Damen und Herren,

Der Kreishaushalt 2018 wurde nach der Einbringung durch Herrn Landrat Dr. Michel in der Sitzung des Kreistages am 06.11.2017  in den einzelnen Ausschüssen umfänglich beraten und sorgfältig erstellt.

Es ist der erste Haushalt welcher nach dem Neuen Kommunalen Haushaltsrecht erstellt wurde.

Ein Vergleich mit den Haushaltsdaten der Vorjahre ist mit großen Mühen verbunden oder überhaupt nicht möglich, da die Haushaltsstellen nun in Produkten neu geordnet und auch neu zusammengestellt wurden. Dies wird sicher auch in den kommenden Haushaltsjahren noch vermehrt zu  Nachfragen an die Verwaltung führen. Erst die Eröffnungsbilanz wird  zu mehr Klarheit und Übersicht führen können, da die Startzahlen im Moment ja noch nicht verbindlich sein können und der Abschluss 2017 mit der Auflösung der Haushaltseinnahme und –Ausgabereste, erst Grundlage dieser Eröffnungsbilanz sein wird. Wir müssen uns nun darauf einstellen, dass künftig  nur die Mittel veranschlagt werden, die im Rechnungsjahr auch voraussichtlich fällig werden, lediglich Rückstellungen, wie in der Doppik möglich, üblich sind.

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Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbands in der Stadthalle in Rottweil
Als Blaupause dient dem ab- und erst wieder aufgestiegenen VfB Stuttgart ausgerechnet der große FC Bayern München! Beim Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Rottweil in der Stadthalle in Rottweil überraschte Wolfgang Dietrich, der Präsident des um den Verbleib in der Bundesliga kämpfenden „Vereins für Bewegungsspiele 1893“ bei seinem Vortrag mit dem Titel „Sport. Integration. Erfolg. Was unsere Gesellschaft zusammenhält“ mit so manchen nicht unbedingt erwartbaren Aussagen. Auch mit der, dass der Abstieg „perfekt geplant“ gewesen sei, schon seit etlichen Jahren. Damals schon seien Fehler gemacht worden, die nolens volens die Abstiegsspirale befördert haben. Doch der Verein hat gelernt: Mit der Ausgliederung der Profisparte in eine Aktiengesellschaft, die der seit Herbst 2016 amtierende VfB-Präsident genau so lebhaft beschrieb, wie er die zahlreichen sonstigen Veränderungen  beschrieb: von dem Hereinholen und in die Verantwortung Nehmen ehemaliger Spieler bis hin zu Integrationsmaßnahmen („auch wenn die Spieler lieber kicken als dass sie die Sprache lernen wollen“) und zum  Bau des Campus-Projekts. Verantwortung und Emotion, Tradition und Kommerz, Geld, Erwartungshaltung und etliches mehr: und immer wieder die Orientierung an diejenigen, die vorne sind und die ein paar Mal so viel Einnahmen haben aus TV-Geldern als der VfB. „Ein komplexes Thema“, sagte Wolfgang Dietrich. Er, der so oft schon Verantwortung übernommen hat in seinem Leben. Nicht zu vergessen die Jahre, in denen er als Sprecher des Projekts Stuttgart 21 besonders im Rampenlicht stand.
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Führungswechsel: Fabian Faas folgt auf Christian Teufel / „Es gilt Flagge zu zeigen“

Zwölf Jahre lang führte Christian Teufel den Ortsverband der Jungen Union (JU) Zimmern. Bei der Mitgliederversammlung im Gasthaus „Sonne“ wurde ein Generationenwechsel eingeleitet und mit Fabian Faas ein neuer Vorsitzender dieses außerordentlich rührigen, engagierten und ganz und gar intakten JU-Verbandes gewählt.

„Es ist jetzt die Zeit, mit neuen Kräften frischen Wind hereinzubringen“, sagte der scheidende Vorsitzende in seinem letzten Rechenschaftsbericht, bei dem er seine so erfolgreiche Amtszeit noch einmal Revue passieren ließ. Hatte er im Vorfeld angekündigt, seinen Bericht „kurz und knapp“ halten zu wollen, so war es gut, dass er in seinen sehr bewegten Worten dann doch ein Plädoyer für das Mittun in der Demokratie hielt, dafür, die Interessen der jungen Generation in der Kommune zu vertreten und weit darüber hinaus Verantwortung zu übernehmen.

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