Hintergrund
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Aktuelle Meldungen
Mit Monika Schneider erstmals eine Frau an der Spitze der CDU in Zimmern / Diskussion in Mitgliederversammlung über die Ortsverfassung

Diese Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zur alten Schmiede“ bedeutete in der Tat eine Zäsur in der Geschichte des CDU-Ortsverbandes Zimmern: Gerold Teufel, seit 13 Jahren dessen Vorsitzender, musste das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Die Wertschätzung seines  jahrzehntelangen Wirkens in der Gemeinde und weit darüber hinaus kam an diesem Abend nicht zuletzt durch die Teilnahme von außerordentlich vielen CDU-Mitgliedern und einiger Gäste zum Ausdruck. Mit lang anhaltendem Beifall dankte die Versammlung dem knapp 72-jährigen früheren Gemeinderat, stellvertretenden Bürgermeister, Kreisrat, der sich über Jahrzehnte hinweg als überzeugter christlicher Demokrat für seine Heimatgemeinde und für den gesamten Landkreis eingesetzt hat. Der ländliche Raum war und ist Gerold Teufel stets ein Herzensanliegen. Er setzte Zeichen: so als er vor fast 4 ½ Jahrzehnten als damaliger Vorsitzender der Jungen Union das traditionelle Eintopfessen initiierte und gründete. Und dieses jeweils am dritten Adventssonntag stattfindende Ereignis ist heute nicht mehr wegzudenken. Stets übernahm er Verantwortung: unvergessen bleibt sein jahrzehntelanges Wirken als Obmann des Kreisbauernverbandes, zu dessen Ehrenvorsitzender er ernannt worden ist.

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09.06.2018 | CDU Stadtverband Oberndorf
Ulrich Grosse: Die Gäubahn hat Zukunft
Der Nahverkehrsberater und Bahnexperte erläutert bei CDU-Informationsveranstaltung in Oberndorf schlüssiges Gesamtkonzept / Robert Häring kritisiert grünen Verkehrsminister
Hat die Gäubahn den falschen Namen und kommt deswegen aus ihrem Schattendasein nicht so recht heraus? Bei der Informationsveranstaltung des CDU-Stadtverbands Oberndorf in der Eingangshalle des Bahnhofs in Oberndorf warf der Nahverkehrsberater  Ulrich Grosse einen höchst aufschlussreichen Blick auf die Zukunft der Verbindung zwischen Stuttgart und Zürich. Die anstrebten Verbesserungen auf der überwiegend eingleisigen Strecke werden kommen und die Fahrzeit auf die zwei Stunden 37 Minuten ermöglichen, teilte der in Tübingen wohnende Bahnexperte mit: allerdings muss darauf aller Voraussicht nach noch etwas bis zum Jahr 2025 Geduld aufgebracht werden. Dann jedoch, im Zusammenhang mit der Fertigstellung von Stuttgart 21 und der Anbindung der Gäubahn an den Flughafen Stuttgart und mit der Neigetechnik wird diese dem Stand und der Qualität entsprechen, der eine gute Alternative zur Fahrt mit dem PKW auf den überlasteten Straßen darstellt. „Herr Grosse kennt in Baden-Württemberg jeden Fahrplan“, hatte der Vorsitzende der CDU Oberndorf, Robert Häring, bei der Begrüßung im Bahnhof, dem für die Veranstaltung genau passenden Ambiente gesagt. Dass dies stimmt, konnten die Besucher bei dem einstündigen, mit zahlreichen  Schaubildern, Karten und Fotos unterstützten und unterlegten Vortrag und der anschließenden, regen Diskussion feststellen. Doch viel mehr noch beeindruckte, wie der Bahnexperte  detailliert und anschaulich die Hindernisse und vor allem auch die angestrebten Maßnahmen beschrieb. Angefangen von dem Bahnhof in Köln, der als Fixpunkt  den Takt vorgibt für die Fahrplangestaltung im gesamten Land.
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05.06.2018
Stefan Teufel MdL
Sechs Schulen aus dem Landkreis Rottweil erhalten Landes- oder Bundesmittel zur Förderung für Schulsanierungsmaßnahmen

Sechs Schulen aus dem Landkreis Rottweil erhalten Landes- oder Bundesmittel zur Förderung vorgesehener Schulsanierungsmaßnahmen. Die Fördersumme, die den Schulen im Landkreis Rottweil zugute kommt, beläuft sich insgesamt auf 1.909.000 Euro. Davon sind 1.196.000 Euro Landesmittel, der Bund steuert 713.000 Euro bei.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Rottweiler Landtagsabgeordnete, Stefan Teufel, begrüßt die hohen Fördersummen für die Schulen im Landkreis Rottweil: „Das Land Baden-Württemberg stellt für die Jahre 2017-2019 mit dem Kommunalen Sanierungsfonds (KommSan) erstmalig Fördermittel für die Sanierung bestehender Schulen öffentlicher Schulträger zur Verfügung. Daneben hat der Bund über das Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes II Mittel für die Förderung von Schulsanierungen von finanzschwachen Kommunen bereitgestellt. Die Kombination aus beiden Förderschienen ist wichtig und muss ausgebaut werden“, so Teufel.
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Den erfolgreichen Wirtschaftsstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg stärken und vermarkten
Da will ein Unternehmen in einer Landgemeinde im Kreis seinen Betrieb erweitern, oder ein anderes möchte sich neu ansiedeln: und siehe da, das Regierungspräsidium lehnt eine Genehmigung ab und schlägt stattdessen das Oberzentrum als Standort vor, „legt uns Steine in den Weg.“ Genau dieses aber versteht weder die seit gut einem Jahr im Amt befindliche Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dorothee Eisenlohr noch der CDU-Kreisvorstand Rottweil, als deren Gast sie über „Herausforderungen und Schwerpunkte der Wirtschaftsförderung in unserer Region“ referierte. „Dieses Denken von den Metropolen her stammt noch von den grün-roten Zeiten her und gehört überwunden“, stellte der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stefan Teufel in der Sitzung des Kreisvorstandes im Gasthaus „Zum Stammhaus 1888“ in Schramberg fest. Die Erläuterungen des christdemokratischen Vertreters im Stuttgarter Parlament zu den von ihm durchgesetzten Landarztprogramm und der  Maßnahmen zur Bildung von Wohneigentum für junge Familien („Ich will, dass die Grunderwerbsteuer nicht nur nicht erhöht, sondern auf 3,5 Prozent gesenkt wird“) waren geradezu die perfekte Steilvorlage für den Vortrag der 36-jährigen Wirtschaftsförderin der Region. Mit vier Handlungsfeldern will sie die Region als Wirtschaftsstandort stärken und vermarkten: So nannte sie das externe Standortmarketing, zu dem auch das „Hierhalten junger Leute“ gehört, das Anlocken von Unternehmen von außen sowie, nach innen gerichtet, die noch bessere Verzahnung regionaler Unternehmen. Schließlich nannte sie es als ein weiteres Ziel, so viel wie möglich Fördergelder in die Region zu bringen, um so den Standort zu stärken. 
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Knapp 4 Millionen Euro Städtebauförderung vom Land für den Landkreis Rottweil

Die Stadt Oberndorf am Neckar wird für das Erneuerungsgebiet Talstadt mit einem Förderbetrag von 1,5 Millionen Euro über die Städtebauförderung des Landes Baden-Württemberg unterstützt. Insgesamt fließen 3,95 Millionen Euro in acht Projekte der Städten und Gemeinden im Landkreis Rottweil. „Land und Gemeinden sehen in der städtebaulichen Erneuerung eine Schwerpunktaufgabe. Die Gemeinden nehmen sie selbständig und eigenverantwortlich im Rahmen der rechtlichen Vorgaben des Bundesgesetzes wahr.

Mit der Städtebauförderung in Baden-Württemberg leistet das Land einen bedeutenden Beitrag zur Behebung städtebaulicher Missstände und damit zur Entwicklung von Städten und Gemeinden. Ich freue mich, dass wir im Landkreis Rottweil auch in 2018 mit einer ordentlichen Fördersumme ausgestattet werden“, so der der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel.

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Volker-Kauder-Sommertour 2018 „Ländlicher Raum – unsere Heimat in Zukunft“

Die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dorothee Eisenlohr, ist an diesem Donnerstag, 17. Mai zu Gast beim CDU-Kreisvorstand und spricht und diskutiert zum Thema „Herausforderungen und Schwerpunkte der Wirtschaftsförderung in unserer Region“.

Außerdem wird der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stefan Teufel in der um 19.30 Uhr in Schramberg im Gasthaus „Zum Stammhaus 1888“ beginnenden Veranstaltung über die aktuelle Landespolitik berichten und darüber mit dem Gremium sprechen.

Schließlich stehen die Terminvorschau für die kommenden Wochen und die Gestaltung der Sommertour 2018 des Bundestagsabgeordneten und CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder auf der Tagesordnung. Diese findet in diesem Jahr vom 16.  bis 27. Juli statt und wird unter dem Titel „Ländlicher Raum – unsere Heimat in Zukunft“  Aspekte und Themen aufgreifen, mit denen der ländliche Raum charakteristische Merkmale darstellt und damit seine Gestaltungskraft unterstreicht. 

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Aktuelle Berichte, Termine und Informationen rund um die CDU in der Region

Der CDU-Kreisverband ist nun auch auf Facebook aktiv. Wir möchten Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Gelegenheit geben, sich umfassend über unsere Aktivitäten zu informieren. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Adresse: www.facebook.de/cdu.rottweil
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Die Arbeit von Helmut Spreter fortsetzen / Demografiebeauftragter Thaddäus Kunzmann: Die nächsten 15 Jahre sind entscheidend

Über ein „volles Haus“ freute sich Karl-Heinz Glowalla bei der Mitgliederversammlung der Senioren-Union im Gasthaus „Kreuz“ in Schramberg-Oberreute. Zeige es doch die Verbundenheit und den Willen der CDU-Senioren, dass nach dem Tod des langjährigen Vorsitzenden Helmut Spreter die von ihm mit so großem Einsatz geführte Vereinigung auch unter neuer Führung in seinem Sinne weiter aktiv tätig sein möge. So konnte es auch nicht verwundern, dass der 73-jährige bisherige Stellvertreter einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. „Ich weiß, dass ich in große Fußstapfen trete“, sagte Karl-Heinz Glowalla, bescheiden und voller Achtung vor der Leistung seines Vorgängers, der noch diese Veranstaltung und das gesamte Jahresprogramm vorgeplant hatte. Und in seinem Sinne will der neu gewählte Kreisvorstand aktuelle Themen bearbeiten und über den Tag hinaus denken. Wie bisher auch immer wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit anderen Gruppierungen, so wie jüngst immer wieder mit der Jungen Union.

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05.05.2018 | CDU Kreisverband Rottweil - R. King
„Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“
CDU-Kreisvorstände Rottweil und Tuttlingen bereiten die „Volker-Kauder-Sommertour 2018“ vor / Gesundheit und Pflege, Verkehrsinfrastruktur und bezahlbares Wohnen und viele weitere Themen
Längst schon ist die jährliche Sommertour des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder zum festen und unverzichtbaren sowie weit beachteten Bestandteil im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen geworden. So freut sich der prominente Christdemokrat auch in diesem Jahr auf die zweiwöchige Tour, die diesmal unter dem „anspruchsvollen und gleichermaßen wichtigen“  Thema „Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“ steht und vom 16.  bis 27. Juli 2018 stattfindet. Dass bei der gemeinsamen Sitzung der beiden CDU-Kreisvorstände Rottweil und Tuttlingen in der „Bierwelt“ in Wurmlingen die Verbindung dieser Begriffe bei den Teilnehmern gut ankam und auf offene Ohren stieß, zeigten die innovativen Vorschläge aus deren Reihen. „Wir haben so vieles an Potenzial in unserer Region. Wir müssen jedoch darüber reden und unsere Möglichkeiten und Fähigkeiten verdeutlichen“, sagte Volker Kauder. Gleichzeitig gilt es für die CDU im Wahlkreis auch, die Herausforderungen anzunehmen und mit allen relevanten Gruppierungen, Institutionen und mit den Menschen zu bewältigen. Nur eines  von zahlreichen Beispielen: die Telemedizin, die der Landtagsabgeordnete Stefan Teufel als gesundheitspolitischer Sprecher seiner Fraktion erfolgreich in Regierungshandeln einbringen und durchsetzen konnte. Um dies auf den Weg zu bringen, sind Digitalisierung und Vernetzung jedoch als zwingend notwendige Voraussetzungen mit zu optimieren – so die logische Folgerung, wenn es darum geht, den ländlichen Raum zukunftsfähig zu erhalten und die Lebensfähigkeit zu gestalten.
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04.05.2018 | CDU Sulz - R. King
Jeder „politische Stammtisch“ ist anders
In Bergfelden steht die Ortsmitte vor einer grundlegenden Sanierung
Der „politische Stammtisch“, bei dem der CDU-Stadtverband nacheinander die verschiedenen Stadtteile besucht, ist ein Erfolgsmodell. Dies kann mit Fug und Recht behauptet werden: auch nach dem neuerlichen Treffen in der Ortsmitte in Bergfelden. Dort wo ein solch umfangreiches Projekt auf dem Weg ist und wo erst im Rathaus, dann bei der Besichtigung des Areals, das in den nächsten Jahren eine Neugestaltung erfahren wird und schließlich beim Stammtischgespräch in der „Linde“. Dass jede Version dieser Stammtischrunden sein eigenes Charakteristikum hat, dass jeder Termin anders geprägt ist, stellte nicht nur der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Tobias Bronner fest. Was damit zusammenhängt, dass der Rahmen zwar vorgegeben ist, die Teilnehmer jedoch ihre Anliegen und Meinungen einbringen und so Stil und Inhalt wesentlich mitbestimmen. So wie ein Stammtisch nun einmal sein kann und auch soll.
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Impressionen
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