Hintergrund
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Aktuelle Meldungen
Teufel fordert zeitnahe Planung

Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Rottweil, Stefan Teufel MdL, hat sich zufrieden über die festgelegte Priorisierung des Verkehrsministers im Rahmen der Straßenbaukonferenz des Landes Baden-Württemberg geäußert: „Wir haben uns mehrmals beim Verkehrsminister für die wichtigen Straßenbauprojekte im Kreis stark gemacht. Dass die Talstadtumfahrung Schramberg unter den Maßnahmen des Vordinglichen Bedarfs nun weit oben eingestuft wurde, ist ein wichtiges Signal für die gesamte Raumschaft. Die Ortsumfahrung B27 Neukirch kann ab 2025 geplant werden“, so Teufel.

Mit dem Bundesverkehrswegeplan wird bis 2030 viel Geld für Aus- und Neubau der Bundesstraßen und Autobahnen ins Land fließen. „Die Region ist wirtschaftlich top, damit dies so bleibt, muss aber auch die Verkehrsinfrastruktur Schritt halten“, so Teufel weiter.

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20.03.2018 | CDU Stadtverband Rottweil - Robert King
Beginn der dreiteiligen Reihe der CDU Rottweil über Europa
Der FAZ-Europakorrespondent Dr. Werner Mussler beschreibt die zahlreichen Herausforderungen der Europäischen Union

Dr. Werner Mussler, Jahrgang 1966, stammt aus Rottweil und ist seit dem Jahr 2004 Wirtschaftskorrespondent der renommieren Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Brüssel. Hoch dekoriert und angesehen. Eine nicht alltägliche wissenschaftliche und journalistische Karriere!

Dr. Andreas Schwab, Jahrgang 1973, stammt aus Rottweil und gehört seit dem Jahr 2004 dem Europäischen Parlament an, vertritt dort den südbadischen Wahlkreis und hat nach einer wissenschaftlichen Karriere die politische Laufbahn eingeschlagen. Er schickt sich an, im kommenden Jahr bei den Europawahlen zum vierten Mal das Mandat für Straßburg und Brüssel zu erringen.

Beide sind sie Referenten der Veranstaltungsreihe „Abwickeln oder anpacken – was geht noch in Europa?“ des CDU-Stadtverbandes Rottweil. Werner Mussler eröffnete den Reigen am 16. März, Andreas Schwab wird ihn beschließen am 15. November – und dazwischen, am 5. Juli wird Dr. Klaus Löffler, der im Jahr 1972 das Abitur am AMG in Rottweil abgelegt hat, als ehemaliger Verantwortlicher für die Jugendprojekte des Europäischen Parlaments, das Scharnier dieser außergewöhnlichen Reihe bilden.

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15.03.2018 | Stadtverband Oberndorf - Robert King
Eine Geschichtsstunde mit entscheidenden Fragen für unsere Zukunft
Carsten Kohlmann, Jörg Leist und Erwin Teufel erinnern an das große Lebenswerk von Josef Andre

Als „Geschichtsstunde“ war diese Veranstaltung des CDU-Stadtverbands Oberndorf angekündigt. Was die Besucher im Don-Bosco-Heim erlebten, war eine solche, aber weit mehr: ein bewegendes Zeugnis über den herausragenden Zentrums- und CDU-Politiker Josef Andre und Einblicke in eine Zeit, in der zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik, NS-Diktatur und Wiederaufbau in der Demokratie so gut wie alles dabei war. Und in der es vor allem galt, Verantwortung zu übernehmen.

Dabei war es dieser Dreiklang der drei Redner, durch die ein genauso umfassendes wie eindrückliches Bild entstand. Einblicke, durch die Schilderung des Historikers Carsten Kohlmann, der durch seine Worte und die so treffende Auswahl an Bilddokumenten das Leben von Josef Andre wider gab: schon in jungen Jahren setzte er sich in Folge der damals entstandenen Auseinandersetzung über die soziale Frage – wird sie sozialistisch oder christlich beantwortet? – klar und eindeutig festlegte. Josef Andre, in Schramberg geboren und aufgewachsen, lernte in seiner Heimatstadt das Schreinerhandwerk, bei einem sozialdemokratischen Arbeitgeber (!), wurde mit 27 Jahren für das Oberamt Oberndorf in den württembergischen Landtag gewählt, war Mitglied der Weimarer verfassungsgebenden Versammlung und Mitglied des Reichstags. Ein Leben in Fülle, mit Entbehrungen, mit Verfolgung und Verhaftung durch die Nationalsozialisten, mit dem Neuanfang nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges und der Diktatur.

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06.03.2018
Volker Kauder MdB:
Neues Angebot zur ergänzenden unabhängigen Teilhabe-beratung entsteht in Heiligenbronn im Kreis Rottweil – Projektförderung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Aller guten Dinge sind drei. – Nachdem der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rottweil–Tuttlingen, Volker Kauder MdB, bereits im Dezember letzten sowie im Januar dieses Jahres über die Förderzusage für Projekte aus dem Bereich der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung in Rottweil (Landesarbeits-gemeinschaft Selbsthilfe Baden-Württemberg e.V.) sowie in Tuttlingen (Lebenshilfe KV Tuttlingen) berichtet hatte, gab er am Montag in Berlin bekannt, dass ein weiterer Träger im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen eine entsprechende Förderung erhalten wird.

„Ich freue mich sehr, darüber informieren zu können, dass es eine weitere Förderzusage für den Bereich der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung in unserem Wahlkreis gibt. Projektträger wird dieses Mal die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn sein.“, so Kauder in Berlin.

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Beim CDU-Kreisparteitag im Hotel Hirt in Deißlingen gab sich eine ganze Reihe hochkarätiger Politiker aus der ersten Reihe die Ehre. Sie sorgten mit ihren Beiträgen für vertiefte Einblicke in die so schwierige politische Gemengelage. Und Thomas Strobl, Vo

Zwar stand die Debatte um den Koalitionsvertrag und – kurz vor der Bekanntgabe des Mitgliederentscheids beim möglichen Koalitionspartners – die Bildung einer neuen Regierung im Mittelpunkt des insgesamt vierstündigen Treffens, doch den ersten Akzent setzte der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stefan Teufel. In seinem Bericht freute  er sich insbesondere über die Erfolge des Kreises Rottweil im Zusammenhang mit der Polizeireform. An Innenminister Thomas Strobl gewendet, äußerte  er seine Genugtuung darüber, dass der Landkreis mit dem Erhalt und sogar dem Ausbau der Kriminalpolizei sowie dem weiteren Bestehen der Autobahnpolizei in Zimmern gut abgeschnitten habe. Wie zäh er über Monate dafür und damit für eine realistische und gute Lösung gekämpft hat, wurde ersichtlich aus der Erwiderung des Innenministers zum Beginn seiner Rede. Er habe „auch ganz schön genervt“, schmunzelte Thomas Strobl, aber das Ergebnis könne sich nun wirklich sehr sehen lassen. Hartnäckigkeit, in der Art vorgetragen, zahlt sich aus.

Nicht locker lassen will Stefan Teufel auch bei einem anderen Thema, das ihm als gesundheitspolitischer Sprecher seiner Fraktion am Herzen liegt.   Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt bis 2030 auf rund 405 000 Menschen und damit der Bedarf an Personal um rund 170 000 Personen an: also sieht der CDU-Politiker die Einführung eines verpflichtenden Dienstjahres als einen Baustein zur Bewältigung dieser Herausforderung. Auch wenn er die Hürden kennt, und auch wenn er noch keine Mehrheit für dieses Ansinnen sieht: Stefan Teufel will nicht locker lassen: „Wenn wir den Weg nicht gehen, steuern wir in ein Pflege-Fiasko, das teils schon aktueller ist als viele glauben.“

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Mitgliederversammlung der CDU-Mittelstandsvereinigung wählt und diskutiert

Die „schweigende Mitte der Gesellschaft“ will sich kraftvoll und noch  deutlicher als bisher zu Wort melden. Klaus-Dieter Thiel, seit 26 Jahren Kreisvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU im Kreis Rottweil, mahnte bei der Mitgliederversammlung seines Verbandes in der „Krone“ in Epfendorf an, dass die Belange derer, die ihre Arbeit tun und die in ganz großen Teilen für den Wohlstand in diesem Land verantwortlich sind, nicht vergessen werden. Dabei hat sich die Mittelstandsvereinigung mit etlichen, teilweise sehr gut besuchten und viel beachteten Veranstaltungen in den vergangenen Jahren  bemerkbar gemacht, die Klaus-Dieter Thiel in seinem Rechenschaftsbericht  in Erinnerung brachte. Nicht verwunderlich war es dann auch, dass er erneut einstimmig in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt wurde. Bedacht mit viel Beifall und Zustimmung von Seiten der anwesenden Mitglieder. So wie er seinen bisherigen Stellvertreter Hans Beilharz, der nicht mehr für dieses Amt kandidierte, und den seit vielen Jahren amtierenden und wieder gewählten Schatzmeister Edwin von Podewils, für das so vertrauensvolle Miteinander in all den Jahren herzlich dankte.

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Tobias Bronner: „Und wir sind live dabei!“

Zwei Termine gibt es, die sind unverrückbar im Kalender des Unionsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder: das Marktplatzgespräch in Sulz und die Winterwanderung. Ob deswegen an jenem letzten Samstag im Januar keine Koalitionsgespräche in Berlin stattgefunden haben?

Am Tag zuvor schon, am darauffolgenden Sonntag wiederum.

Nicht aber am Samstag, an dem die CDU Sulz ihre schon jahrzehntelange geübte Tradition weitergeführt hat. Wiederum mit einem Programm, in dem alles, was wichtig und gut ist, seinen Platz hatte.

„Wir sind bei den Koalitionsverhandlungen gewissermaßen live mit dabei“, freute sich der Stadtverbandsvorsitzende Tobias Bronner über die so direkte, hautnahe und ja geradezu einzigartig mit zu verfolgende Schilderung der aktuellen Situation in Berlin durch Volker Kauder. Einmal im Hotel „Züfle“ beim Abschluss dieser Traditionsveranstaltung, dann aber auch schon unterwegs beim Wandern: auch dabei hingen die Teilnehmer dem prominenten Gast geradezu an den Lippen, um mehr zu erfahren als das was die Medien jeden Tag präsentieren. Live und original und wahrheitsgetreu eben.

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26.01.2018 | Kreispressesprecher: Robert King
Das „Flaggschiff der CDU im Kreis“ mit neuem Kapitän
Auf Johannes Grimm folgt Thomas Brantner / Ja zu den großen Projekten der Stadt

Es war mehr als ein Hauch von Wehmut zu verspüren bei dieser Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Schramberg im Gasthaus „Kreuz“ in Sulgen-Oberreute.

Vier Jahre lang hatte Johannes Grimm den Vorsitz inne, nun hat er das Amt abgegeben. Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung Thomas Brantner, der vor sage und schreibe zwanzig Jahren schon einmal Vorsitzender der CDU Schramberg gewesen war.

Und obwohl er bei seiner Bewerbungsrede mit einer Reihe von programmatischen Aussagen sogar an manche Vorstellungen von damals anknüpfen konnte, wie er selbst überrascht feststellte, stand an diesem Abend noch einmal Johannes Grimm im Mittelpunkt.

Gerade auch angesichts der von seinem Stellvertreter Eberhard Pietsch bei seinen Dankesworten geäußerten manchmal „heftigen Diskussionen“, gerade darum waren Stimmung, Dank und ganz große Anerkennung ehrlich, aufrichtig und zeigte das Bild eines Stadtverbandes, in dem gerungen wird um die richtige Politik für die Stadt. Denn darum geht es der CDU Schramberg in erster Linie.

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24.01.2018 | CDU-Kreistagsfraktion
Haushalt 2018 steht:
Haushaltsrede des CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Rainer Hezel

Rainer Hezel, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, hielt am 18. Dezember im Kreistag folgende Haushaltsrede für die Fraktion:


Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Michel, sehr geehrter Herr Kreiskämmerer Kramer, sehr geehrter Herr Kopp, verehrte Damen und Herren des Landratsamtes, liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Vertreter der Presse,, sehr geehrte Damen und Herren,

Der Kreishaushalt 2018 wurde nach der Einbringung durch Herrn Landrat Dr. Michel in der Sitzung des Kreistages am 06.11.2017  in den einzelnen Ausschüssen umfänglich beraten und sorgfältig erstellt.

Es ist der erste Haushalt welcher nach dem Neuen Kommunalen Haushaltsrecht erstellt wurde.

Ein Vergleich mit den Haushaltsdaten der Vorjahre ist mit großen Mühen verbunden oder überhaupt nicht möglich, da die Haushaltsstellen nun in Produkten neu geordnet und auch neu zusammengestellt wurden. Dies wird sicher auch in den kommenden Haushaltsjahren noch vermehrt zu  Nachfragen an die Verwaltung führen. Erst die Eröffnungsbilanz wird  zu mehr Klarheit und Übersicht führen können, da die Startzahlen im Moment ja noch nicht verbindlich sein können und der Abschluss 2017 mit der Auflösung der Haushaltseinnahme und –Ausgabereste, erst Grundlage dieser Eröffnungsbilanz sein wird. Wir müssen uns nun darauf einstellen, dass künftig  nur die Mittel veranschlagt werden, die im Rechnungsjahr auch voraussichtlich fällig werden, lediglich Rückstellungen, wie in der Doppik möglich, üblich sind.

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Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbands in der Stadthalle in Rottweil
Als Blaupause dient dem ab- und erst wieder aufgestiegenen VfB Stuttgart ausgerechnet der große FC Bayern München! Beim Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Rottweil in der Stadthalle in Rottweil überraschte Wolfgang Dietrich, der Präsident des um den Verbleib in der Bundesliga kämpfenden „Vereins für Bewegungsspiele 1893“ bei seinem Vortrag mit dem Titel „Sport. Integration. Erfolg. Was unsere Gesellschaft zusammenhält“ mit so manchen nicht unbedingt erwartbaren Aussagen. Auch mit der, dass der Abstieg „perfekt geplant“ gewesen sei, schon seit etlichen Jahren. Damals schon seien Fehler gemacht worden, die nolens volens die Abstiegsspirale befördert haben. Doch der Verein hat gelernt: Mit der Ausgliederung der Profisparte in eine Aktiengesellschaft, die der seit Herbst 2016 amtierende VfB-Präsident genau so lebhaft beschrieb, wie er die zahlreichen sonstigen Veränderungen  beschrieb: von dem Hereinholen und in die Verantwortung Nehmen ehemaliger Spieler bis hin zu Integrationsmaßnahmen („auch wenn die Spieler lieber kicken als dass sie die Sprache lernen wollen“) und zum  Bau des Campus-Projekts. Verantwortung und Emotion, Tradition und Kommerz, Geld, Erwartungshaltung und etliches mehr: und immer wieder die Orientierung an diejenigen, die vorne sind und die ein paar Mal so viel Einnahmen haben aus TV-Geldern als der VfB. „Ein komplexes Thema“, sagte Wolfgang Dietrich. Er, der so oft schon Verantwortung übernommen hat in seinem Leben. Nicht zu vergessen die Jahre, in denen er als Sprecher des Projekts Stuttgart 21 besonders im Rampenlicht stand.
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