CDU Senioren auf Spuren der Weimarer Republik

Erdgeschichte und aktuelle Proteste

Die erste Station der Fahrt der CDU Senioren am 5.9.2018 galt dem Geburtshaus vom Mathias Erzberger in Buttenhausen der in der jungen Weimarer Republik sich vor allem für die Anliegen der kleinen Leute einsetzte .Der kath. Politiker, so der Museumsleiter, hat sich im ersten Weltkrieg für parlamentarische Rechte und für einen Verständigungsfrieden eingesetzt.1918 unterzeichnete er für Deutschland den Waffenstillstand .Als Reichsfinanzminister schuf er neue Strukturen im Steuer und Finanzsystem die bis heute Bestand haben.

Weil er sich uneingeschränkt mutig für die junge Demokratie einsetzte und den Mut hatte, unpopuläre Lösungsvorschläge für die Folgen des verlorenen Krieges zu machen wurde er heimtückisch von rechten Nationalisten 1921 ermordet. 

Diskussion mit Simon Busch in der Rottweiler Weinstube "Grimm":

Junge Union fordert Verbesserungen beim Stadtmuseum und steuerliche Anreize für Ehrenamtliche

Bei einem Gespräch mit Simon Busch, Kulturmanager und Sprecher von Kulturrottweil, diskutierte die Junge Union erste Forderungen für den anstehenden Kommunalwahlkampf und die politische Arbeit in Kreis und im Land. Gerne folgte Busch der Einladung des Kreisverbandes der Jungen Union zu einer gemeinsamen Sitzung unter dem Motto „Ehrenamt trifft Gesellschaft“. Er berichtete von den Aktivitäten von Kulturrottweil, dem Dachverband von 31 Vereinen, seiner Arbeit im Jazzfest-Verein und anderen kulturellen Projekten. „Viele Leute denken, Kultur ist das Hochtrabende. Kultur in Rottweil ist aber viel mehr“, schwärmte Busch. Die Identifikation mit der Rottweiler Kultur sei in der Bevölkerung sehr hoch, was beispielsweise beim Jazzfest die hohe Zahl der freiwilligen Helfer erkläre. Kultur vermittle wichtige Werte und wirke Erkrankungen wie Burnout entgegen. „Man darf aber nicht nur auf Leuchtturmprojekte setzen, Vereinskultur – auch in der Breite – ist für Rottweil sehr wichtig“, betonte Busch.

Beim CDU-Familientag in Waldmössingen auf dem Erlebnisbauernhof:

Großzügige Spende für die Organisation Glücksmomente4kids

Im Rahmen des sehr gelungenen Familientags der CDU im Kreis Rottweil auf dem Erlebnisbauernhof in Waldmössingen  hat der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Teufel im Namen von Mitgliedern der Partei Sachspenden im Wert von knapp 700 Euro an die gemeinnützige Organisation „Glücksmomente4kids“ überreicht. Stefan Teufel, als Landtagsabgeordneter für den Kreis Rottweil und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion betonte bei der Übergabe der Spende an Maggie Vosseler vom Führungsteam der Einrichtung,  dass ihm nachhaltige Familienpolitik sehr am Herzen liege und seine Fraktion in Stuttgart an der Schaffung guter Rahmenbedingungen für Familien in den unterschiedlichsten Lebensbedingungen arbeite.

Die Familienpolitik als DNA der CDU

Kreis-CDU feiert Familienfest auf dem Erlebnisbauernhof in Waldmössingen

„Die Familie gehört mit zur DNA der CDU, Familienpolitik ist ein Markenkern von uns als Christliche Demokraten“, sagt der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Stefan Teufel. Und formulierte dies genauso beim „Familienfest für Jedermann“ des CDU-Kreisverbandes beim Erlebnisbauernhof mit Wildgehege in Waldmössingen. CDU-Luftballons  wiesen schon mal den Weg hin zum Eingangsbereich dieser wunderschön gelegenen und genauso geführten Einrichtung in dem Schramberger Stadtteil. Zuvor jedoch hatte der Besuch des Gottesdienstes in der Kirche St. Valentin den geeigneten geistlichen Impetus gegeben, bei dem der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder bei dem von ihm vorgetragenen Fürbittgebet nicht um gutes Wetter bat, was ein sehr vordergründiges Anliegen gewesen wäre,  sondern hat mit seinen sehr eindrücklichen Worten darum ersucht, dass „wir so handeln und uns verhalten, dass wir als Menschen erkennbar sind.“ Was gerade in den Zeiten, in denen  Umgangsformen und Anstand bedauerlicherweise oftmals auf der Strecke bleiben.

Start der Volker-Kauder-Sommertour in diesem Jahr in Dornhan, Oberndorf und Aichhalden

Spatenstich zum barrierefreien Ausbau des Oberndorfer Bahnhofs

Punkt 9.30 Uhr am kommenden Montag, 16. Juli mit dem Treffpunkt am Busbahnhof ZOB bei der Stadthalle in Dornhan startet der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder in diesem Jahr seine Sommertour.  Informationen zum geplanten Gesundheitszentrum und der anschließenden Vorstellung des Jugendforums einschließlich des Besuchs in der Mensa stehen auf dem Programm, das in diesem Jahr unter dem Gesamtthema „Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“ steht.

Um 12.30 Uhr besucht der CDU-Politiker die Firma Mitutoyo Messgeräte in der Von-Gunzert-Straße 17 in Oberndorf.

Um 14 Uhr findet dann der Spatenstich zum barrierefreien Ausbau des Oberndorfer Bahnhofs statt: ein genauso hoch offizieller wie für alle Bahnfahrer erfreulicher Termin, mit dem der Bahnhof eine sehr willkommene weitere Verbesserung erhalten wird. Für den Ausbau des Bahnhofs setzt sich Volker Kauder seit Jahren bei der Deutschen Bahn mit Erfolg ein. 

Sommertour des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder beginnt am 16. Juli

„Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“

Vom Montag, 16. bis Freitag, 27. Juli führt der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder auch in diesem Jahr seine traditionelle zweiwöchige Sommertour durch.

Jeweils einen ganzen Tag lang, abwechselnd im Tuttlinger, dann im Rottweiler Teil seines Wahlkreises – so wie seit vielen Jahren. 

50 Teilnehmer aus dem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen bei Infofahrt in die deutsche Hauptstadt

Live-Erlebnis Bundestag und Gespräch mit Unionsfraktionschef Volker Kauder

Eine Formulierung des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder versinnbildlichte geradezu exemplarisch die Brisanz dieser politischen Tage: „Angela Merkel wird nicht ewig Bundeskanzlerin sein.“ Pause. „Aber gerade jetzt brauche wir sie mehr denn je.“

Durchatmen.

Beim viertägigen Besuch der 50-köpfigen Gruppe aus dem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen in Berlin in diesen so turbulenten Tagen, an denen sich die Asyldebatte so langsam entspannte, an denen der Deutsche Bundestag den Haushaltsplan 2018 verabschiedete, und in einer Zeit, in der die gesamte bisherige Weltordnung zu zerfallen scheint, erlebten die Gäste aus Baden-Württemberg beim Gespräch mit dem Unionsfraktionsvorsitzenden im ARD-Restaurant „Die Eins“ einen Politiker, der als einer der wichtigsten Akteure auf der Berliner Bühne genau weiß, worauf es ankommt, was jetzt zu tun und zu leisten ist.   

„Wir brauchen ein starkes Europa“, sagte er, mit dem Blick auf den US-Präsidenten Trump, für den alles „deals“ sind, auch mit dem Blick auf die Chinesen, die bereit sind zum Miteinander, aber nur, wenn sie das Sagen haben, wenn Themen wie Menschenrechte und Verfolgung von Christen ausgeblendet werden. Dazu braucht es aber auch starke Politiker, so die Botschaft des Unionspolitikers. Er selbst hatte kurz zuvor im Reichstag, nachdem die Gruppe die Aussprache und die Abstimmung über den Einzelplan 07 Justiz und Verbraucherschutz mitverfolgt hatte, eine kurzzeitige Verwirrung samt Kompetenzgerangel am Rande durch ein „Machtwort“ aufgelöst.

Stefan Teufel MdL

Rottweil erhält den Zuschlag für die Landesgartenschau 2028 / Wichtiges Signal für die gesamte Raumschaft

Die Stadt Rottweil hat den Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2028 erhalten. Der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel, zeigt sich erfreut über die positive Nachricht aus Stuttgart: „Ich bin froh, dass mit Rottweil einer der drei Bewerber aus dem Landkreis berücksichtigt wurde. Die Ausrichtung der Landesgartenschau kann und wird die ganze Region aufwerten und nachhaltig voranbringen“, so Teufel. Der Landtagsabgeordnete Stefan Teufel MdL fordert die Städte Schramberg und Sulz ihre Bewerbungen für die Jahre 2031-2035 zu wiederholen. Schramberg und Sulz haben klare, innovative und schlüssige Konzepte präsentiert.

Gerade weil nichts selbstverständlich ist:

Familie, Freunde und Wegbegleiter feiern mit Franz Sauter seinen 90. Geburtstag auf ganz besondere Weise

Die Feier zum 90. Geburtstag des früheren Bundestagsabgeordneten Franz Sauter im und bei Remi in Epfendorf entsprach genau dem Leben, das in so vielen Bereichen engagierte und genauso glaubwürdige wie überzeugende Christdemokrat seit Jahrzehnen in vorbildlicher Weise lebt. Bescheiden, in Demut und in großer Dankbarkeit. Es ist beileibe keine Selbstverständlichkeit, dass eine so große Familie mit acht Kindern, 20 Enkelkindern und vier Urenkeln samt aller Schwiegerkinder so zusammenhält, zum Teil von weit her zu diesem außergewöhnlichen Geburtstag kommt und dem Jubilar sowie seiner Frau Maria und allen Gästen ein Fest der Freude, des Dankes und auch der Nachdenklichkeit bereitet. Es ist auch keine Selbstverständlichkeit, dass in diesen aufgeregten Zeiten in Berlin der Bundestagsabgeordnete und als Unionsfraktionschef einer der wichtigsten Akteure in der Bundespolitik, Volker Kauder aus der Hauptstadt hergeeilt war. Auf die Frage der Bundeskanzlerin am Tag zuvor, wo er am Samstag zu erreichen sei, sagte er ihr: „Abends um acht Uhr bin ich wieder da. Doch eine Freundschaft wie die zu Franz Sauter ist mir wichtiger als alles andere.“ Als Nachfolger des im Jahre 1990 aus dem Deutschen Bundestag ausgeschiedenen Franz Sauter habe dieser ihm den Übergang leicht gemacht. Leichter als dies häufig der Fall ist. Und zu spüren sei auch stets die große Wertschätzung gewesen, die man in Bonn Franz Sauter entgegengebracht habe. Weit über sein ureigenes Terrain hinaus, die Landwirtschaft und die Sorge um die ländlichen Räume. Vor einer Frage allerdings habe er immer Angst gehabt, schmunzelte Volker Kauder. Vor der, die Franz Sauter ihm eines Tages gestellt habe: Ob es stimme, dass er „so richtig evangelisch sei.“ Kauder bejahte, konnte aber beruhigend mitteilen: „Aber meine Frau ist katholisch.“

Gerold Teufel als Vorsitzender verabschiedet / „Eine Zäsur“

Mit Monika Schneider erstmals eine Frau an der Spitze der CDU in Zimmern / Diskussion in Mitgliederversammlung über die Ortsverfassung

Diese Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zur alten Schmiede“ bedeutete in der Tat eine Zäsur in der Geschichte des CDU-Ortsverbandes Zimmern: Gerold Teufel, seit 13 Jahren dessen Vorsitzender, musste das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Die Wertschätzung seines  jahrzehntelangen Wirkens in der Gemeinde und weit darüber hinaus kam an diesem Abend nicht zuletzt durch die Teilnahme von außerordentlich vielen CDU-Mitgliedern und einiger Gäste zum Ausdruck. Mit lang anhaltendem Beifall dankte die Versammlung dem knapp 72-jährigen früheren Gemeinderat, stellvertretenden Bürgermeister, Kreisrat, der sich über Jahrzehnte hinweg als überzeugter christlicher Demokrat für seine Heimatgemeinde und für den gesamten Landkreis eingesetzt hat. Der ländliche Raum war und ist Gerold Teufel stets ein Herzensanliegen. Er setzte Zeichen: so als er vor fast 4 ½ Jahrzehnten als damaliger Vorsitzender der Jungen Union das traditionelle Eintopfessen initiierte und gründete. Und dieses jeweils am dritten Adventssonntag stattfindende Ereignis ist heute nicht mehr wegzudenken. Stets übernahm er Verantwortung: unvergessen bleibt sein jahrzehntelanges Wirken als Obmann des Kreisbauernverbandes, zu dessen Ehrenvorsitzender er ernannt worden ist.

Ulrich Grosse: Die Gäubahn hat Zukunft

Der Nahverkehrsberater und Bahnexperte erläutert bei CDU-Informationsveranstaltung in Oberndorf schlüssiges Gesamtkonzept / Robert Häring kritisiert grünen Verkehrsminister

Hat die Gäubahn den falschen Namen und kommt deswegen aus ihrem Schattendasein nicht so recht heraus? Bei der Informationsveranstaltung des CDU-Stadtverbands Oberndorf in der Eingangshalle des Bahnhofs in Oberndorf warf der Nahverkehrsberater  Ulrich Grosse einen höchst aufschlussreichen Blick auf die Zukunft der Verbindung zwischen Stuttgart und Zürich. Die anstrebten Verbesserungen auf der überwiegend eingleisigen Strecke werden kommen und die Fahrzeit auf die zwei Stunden 37 Minuten ermöglichen, teilte der in Tübingen wohnende Bahnexperte mit: allerdings muss darauf aller Voraussicht nach noch etwas bis zum Jahr 2025 Geduld aufgebracht werden. Dann jedoch, im Zusammenhang mit der Fertigstellung von Stuttgart 21 und der Anbindung der Gäubahn an den Flughafen Stuttgart und mit der Neigetechnik wird diese dem Stand und der Qualität entsprechen, der eine gute Alternative zur Fahrt mit dem PKW auf den überlasteten Straßen darstellt. „Herr Grosse kennt in Baden-Württemberg jeden Fahrplan“, hatte der Vorsitzende der CDU Oberndorf, Robert Häring, bei der Begrüßung im Bahnhof, dem für die Veranstaltung genau passenden Ambiente gesagt. Dass dies stimmt, konnten die Besucher bei dem einstündigen, mit zahlreichen  Schaubildern, Karten und Fotos unterstützten und unterlegten Vortrag und der anschließenden, regen Diskussion feststellen. Doch viel mehr noch beeindruckte, wie der Bahnexperte  detailliert und anschaulich die Hindernisse und vor allem auch die angestrebten Maßnahmen beschrieb. Angefangen von dem Bahnhof in Köln, der als Fixpunkt  den Takt vorgibt für die Fahrplangestaltung im gesamten Land.

Stefan Teufel MdL

Sechs Schulen aus dem Landkreis Rottweil erhalten Landes- oder Bundesmittel zur Förderung für Schulsanierungsmaßnahmen

Sechs Schulen aus dem Landkreis Rottweil erhalten Landes- oder Bundesmittel zur Förderung vorgesehener Schulsanierungsmaßnahmen. Die Fördersumme, die den Schulen im Landkreis Rottweil zugute kommt, beläuft sich insgesamt auf 1.909.000 Euro. Davon sind 1.196.000 Euro Landesmittel, der Bund steuert 713.000 Euro bei.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Rottweiler Landtagsabgeordnete, Stefan Teufel, begrüßt die hohen Fördersummen für die Schulen im Landkreis Rottweil: „Das Land Baden-Württemberg stellt für die Jahre 2017-2019 mit dem Kommunalen Sanierungsfonds (KommSan) erstmalig Fördermittel für die Sanierung bestehender Schulen öffentlicher Schulträger zur Verfügung. Daneben hat der Bund über das Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes II Mittel für die Förderung von Schulsanierungen von finanzschwachen Kommunen bereitgestellt. Die Kombination aus beiden Förderschienen ist wichtig und muss ausgebaut werden“, so Teufel.

„Da werden uns Steine in den Weg gelegt“ / CDU-Kreisvorstand im Gespräch mit Geschäftsführerin Dorothee Eisenlohr

Den erfolgreichen Wirtschaftsstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg stärken und vermarkten

Da will ein Unternehmen in einer Landgemeinde im Kreis seinen Betrieb erweitern, oder ein anderes möchte sich neu ansiedeln: und siehe da, das Regierungspräsidium lehnt eine Genehmigung ab und schlägt stattdessen das Oberzentrum als Standort vor, „legt uns Steine in den Weg.“ Genau dieses aber versteht weder die seit gut einem Jahr im Amt befindliche Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dorothee Eisenlohr noch der CDU-Kreisvorstand Rottweil, als deren Gast sie über „Herausforderungen und Schwerpunkte der Wirtschaftsförderung in unserer Region“ referierte. „Dieses Denken von den Metropolen her stammt noch von den grün-roten Zeiten her und gehört überwunden“, stellte der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stefan Teufel in der Sitzung des Kreisvorstandes im Gasthaus „Zum Stammhaus 1888“ in Schramberg fest. Die Erläuterungen des christdemokratischen Vertreters im Stuttgarter Parlament zu den von ihm durchgesetzten Landarztprogramm und der  Maßnahmen zur Bildung von Wohneigentum für junge Familien („Ich will, dass die Grunderwerbsteuer nicht nur nicht erhöht, sondern auf 3,5 Prozent gesenkt wird“) waren geradezu die perfekte Steilvorlage für den Vortrag der 36-jährigen Wirtschaftsförderin der Region. Mit vier Handlungsfeldern will sie die Region als Wirtschaftsstandort stärken und vermarkten: So nannte sie das externe Standortmarketing, zu dem auch das „Hierhalten junger Leute“ gehört, das Anlocken von Unternehmen von außen sowie, nach innen gerichtet, die noch bessere Verzahnung regionaler Unternehmen. Schließlich nannte sie es als ein weiteres Ziel, so viel wie möglich Fördergelder in die Region zu bringen, um so den Standort zu stärken. 

Stefan Teufel MdL, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Rottweil:

Knapp 4 Millionen Euro Städtebauförderung vom Land für den Landkreis Rottweil

Die Stadt Oberndorf am Neckar wird für das Erneuerungsgebiet Talstadt mit einem Förderbetrag von 1,5 Millionen Euro über die Städtebauförderung des Landes Baden-Württemberg unterstützt. Insgesamt fließen 3,95 Millionen Euro in acht Projekte der Städten und Gemeinden im Landkreis Rottweil. „Land und Gemeinden sehen in der städtebaulichen Erneuerung eine Schwerpunktaufgabe. Die Gemeinden nehmen sie selbständig und eigenverantwortlich im Rahmen der rechtlichen Vorgaben des Bundesgesetzes wahr.

Mit der Städtebauförderung in Baden-Württemberg leistet das Land einen bedeutenden Beitrag zur Behebung städtebaulicher Missstände und damit zur Entwicklung von Städten und Gemeinden. Ich freue mich, dass wir im Landkreis Rottweil auch in 2018 mit einer ordentlichen Fördersumme ausgestattet werden“, so der der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel.

CDU-Kreisvorstand Rottweil im Gespräch mit Geschäftsführerin Dorothee Eisenlohr

Volker-Kauder-Sommertour 2018 „Ländlicher Raum – unsere Heimat in Zukunft“

Die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dorothee Eisenlohr, ist an diesem Donnerstag, 17. Mai zu Gast beim CDU-Kreisvorstand und spricht und diskutiert zum Thema „Herausforderungen und Schwerpunkte der Wirtschaftsförderung in unserer Region“.

Außerdem wird der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stefan Teufel in der um 19.30 Uhr in Schramberg im Gasthaus „Zum Stammhaus 1888“ beginnenden Veranstaltung über die aktuelle Landespolitik berichten und darüber mit dem Gremium sprechen.

Schließlich stehen die Terminvorschau für die kommenden Wochen und die Gestaltung der Sommertour 2018 des Bundestagsabgeordneten und CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder auf der Tagesordnung. Diese findet in diesem Jahr vom 16.  bis 27. Juli statt und wird unter dem Titel „Ländlicher Raum – unsere Heimat in Zukunft“  Aspekte und Themen aufgreifen, mit denen der ländliche Raum charakteristische Merkmale darstellt und damit seine Gestaltungskraft unterstreicht. 

CDU-Kreisverband jetzt auch auf Facebook

Aktuelle Berichte, Termine und Informationen rund um die CDU in der Region


Der CDU-Kreisverband ist nun auch auf Facebook aktiv. Wir möchten Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Gelegenheit geben, sich umfassend über unsere Aktivitäten zu informieren. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Adresse: www.facebook.de/cdu.rottweil

Karl-Heinz Glowalla neu gewählter Kreisvorsitzender der Senioren-Union

Die Arbeit von Helmut Spreter fortsetzen / Demografiebeauftragter Thaddäus Kunzmann: Die nächsten 15 Jahre sind entscheidend

Über ein „volles Haus“ freute sich Karl-Heinz Glowalla bei der Mitgliederversammlung der Senioren-Union im Gasthaus „Kreuz“ in Schramberg-Oberreute. Zeige es doch die Verbundenheit und den Willen der CDU-Senioren, dass nach dem Tod des langjährigen Vorsitzenden Helmut Spreter die von ihm mit so großem Einsatz geführte Vereinigung auch unter neuer Führung in seinem Sinne weiter aktiv tätig sein möge. So konnte es auch nicht verwundern, dass der 73-jährige bisherige Stellvertreter einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. „Ich weiß, dass ich in große Fußstapfen trete“, sagte Karl-Heinz Glowalla, bescheiden und voller Achtung vor der Leistung seines Vorgängers, der noch diese Veranstaltung und das gesamte Jahresprogramm vorgeplant hatte. Und in seinem Sinne will der neu gewählte Kreisvorstand aktuelle Themen bearbeiten und über den Tag hinaus denken. Wie bisher auch immer wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit anderen Gruppierungen, so wie jüngst immer wieder mit der Jungen Union.

„Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“

CDU-Kreisvorstände Rottweil und Tuttlingen bereiten die „Volker-Kauder-Sommertour 2018“ vor / Gesundheit und Pflege, Verkehrsinfrastruktur und bezahlbares Wohnen und viele weitere Themen

Längst schon ist die jährliche Sommertour des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder zum festen und unverzichtbaren sowie weit beachteten Bestandteil im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen geworden. So freut sich der prominente Christdemokrat auch in diesem Jahr auf die zweiwöchige Tour, die diesmal unter dem „anspruchsvollen und gleichermaßen wichtigen“  Thema „Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“ steht und vom 16.  bis 27. Juli 2018 stattfindet. Dass bei der gemeinsamen Sitzung der beiden CDU-Kreisvorstände Rottweil und Tuttlingen in der „Bierwelt“ in Wurmlingen die Verbindung dieser Begriffe bei den Teilnehmern gut ankam und auf offene Ohren stieß, zeigten die innovativen Vorschläge aus deren Reihen. „Wir haben so vieles an Potenzial in unserer Region. Wir müssen jedoch darüber reden und unsere Möglichkeiten und Fähigkeiten verdeutlichen“, sagte Volker Kauder. Gleichzeitig gilt es für die CDU im Wahlkreis auch, die Herausforderungen anzunehmen und mit allen relevanten Gruppierungen, Institutionen und mit den Menschen zu bewältigen. Nur eines  von zahlreichen Beispielen: die Telemedizin, die der Landtagsabgeordnete Stefan Teufel als gesundheitspolitischer Sprecher seiner Fraktion erfolgreich in Regierungshandeln einbringen und durchsetzen konnte. Um dies auf den Weg zu bringen, sind Digitalisierung und Vernetzung jedoch als zwingend notwendige Voraussetzungen mit zu optimieren – so die logische Folgerung, wenn es darum geht, den ländlichen Raum zukunftsfähig zu erhalten und die Lebensfähigkeit zu gestalten.

Jeder „politische Stammtisch“ ist anders

In Bergfelden steht die Ortsmitte vor einer grundlegenden Sanierung

Der „politische Stammtisch“, bei dem der CDU-Stadtverband nacheinander die verschiedenen Stadtteile besucht, ist ein Erfolgsmodell. Dies kann mit Fug und Recht behauptet werden: auch nach dem neuerlichen Treffen in der Ortsmitte in Bergfelden. Dort wo ein solch umfangreiches Projekt auf dem Weg ist und wo erst im Rathaus, dann bei der Besichtigung des Areals, das in den nächsten Jahren eine Neugestaltung erfahren wird und schließlich beim Stammtischgespräch in der „Linde“. Dass jede Version dieser Stammtischrunden sein eigenes Charakteristikum hat, dass jeder Termin anders geprägt ist, stellte nicht nur der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Tobias Bronner fest. Was damit zusammenhängt, dass der Rahmen zwar vorgegeben ist, die Teilnehmer jedoch ihre Anliegen und Meinungen einbringen und so Stil und Inhalt wesentlich mitbestimmen. So wie ein Stammtisch nun einmal sein kann und auch soll.

Volker Kauder lädt JU nach Berlin ein

50 Jugendliche aus Rottweil und Tuttlingen zu Besuch in der Bundeshauptstadt

Auf Einladung des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen und Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, waren Anfang Mai 50 Jugendliche aus den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen in Berlin, um die Stadt unter politischen und historischen Gesichtspunkten zu erkunden. Der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder lädt die beiden Kreisverbände der CDU-Nachwuchsorganisation regelmäßig zu einer politischen Ausfahrt nach Berlin ein. Im Mittelpunkt der Reise steht dabei, sich politisch weiterzubilden. So standen bei dieser Reise ein Besuch des Bundeskanzleramtes und des Bundesverteidigungsministeriums ebenso an wie eine Besichtigung des Reichstages. Aber auch die Landespolitik kam nicht zu kurz: Ein Gesprächstermin bei der Landesvertretung Baden-Württemberg machte deutlich, wie Bundes- auf Landespolitik und umgekehrt einwirkt. Eine Stadtrundfahrt durch die Metropole an der Spree sowie ein Besuch der Dauerausstellung „Tränenpalast“, die die Geschichte der deutschen Teilung anschaulich darstellt, vermittelte die beeindruckende Geschichte unserer Bundeshauptstadt.