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03.05.2018, 13:56 Uhr | Junge Union Kreisverband Rottweil
Volker Kauder lädt JU nach Berlin ein
50 Jugendliche aus Rottweil und Tuttlingen zu Besuch in der Bundeshauptstadt

Auf Einladung des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen und Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, waren Anfang Mai 50 Jugendliche aus den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen in Berlin, um die Stadt unter politischen und historischen Gesichtspunkten zu erkunden. Der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder lädt die beiden Kreisverbände der CDU-Nachwuchsorganisation regelmäßig zu einer politischen Ausfahrt nach Berlin ein. Im Mittelpunkt der Reise steht dabei, sich politisch weiterzubilden. So standen bei dieser Reise ein Besuch des Bundeskanzleramtes und des Bundesverteidigungsministeriums ebenso an wie eine Besichtigung des Reichstages. Aber auch die Landespolitik kam nicht zu kurz: Ein Gesprächstermin bei der Landesvertretung Baden-Württemberg machte deutlich, wie Bundes- auf Landespolitik und umgekehrt einwirkt. Eine Stadtrundfahrt durch die Metropole an der Spree sowie ein Besuch der Dauerausstellung „Tränenpalast“, die die Geschichte der deutschen Teilung anschaulich darstellt, vermittelte die beeindruckende Geschichte unserer Bundeshauptstadt.

Die Jugendlichen beider Landkreise lernten sich auf dieser Reise noch besser kennen und vertieften ihre politische Verbundenheit. Insbesondere wurde auch über aktuelle politische Themen intensiv diskutiert. So war man sich beispielsweise einig, dass die Einstufung der Talstadtumfahrung Schramberg ein gutes Signal sei, die wichtige Ost-West-Achse in der Region auszubauen. In der Diskussion äußerten die Jugendlichen Kritik am grünen Landesverkehrsminister Winfried Hermann. Durch seine eigene Priorisierung nach der Veröffentlichung des Bundesverkehrswegeplanes habe dieser zwei Jahre verstreichen lassen, bis nun die Planungen der Straßenprojekte im Land endlich umgesetzt werden können, so das Fazit der Jugendlichen in Sachen Mobilität. „Die eigene Priorisierung hat nichts gebracht, lediglich eine Verschwendung von personellen und finanziellen Ressourcen“, äußerte beispielsweise ein Teilnehmer der Fahrt. In Anbetracht der langen Zugfahrt nach Berlin waren sich die Jugendlichen zudem einig, dass die Digitalisierung und der Netzausbau dringend voranschreiten müssen. „Gerade auf der Gäubahn zeigt sich, dass die Menschen heutzutage ein stabiles Netz in den Waggons haben möchten. Nur so können wir die Bahnfahrt attraktiv halten“, so die jungen Christdemokraten, die dies weiterhin zum Thema ihrer Arbeit machen werden.