CDU-Kreisvorstand analysiert Landtagswahl und richtet Blick nach vorne
Bei der ersten Sitzung des CDU-Kreisvorstands nach der Landtagswahl im Gasthaus „Traube“ in Beffendorf stand neben einer ausführlichen Wahlanalyse vor allem der Blick in die Zukunft im Mittelpunkt. Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter, Stefan Teufel zog dabei ein klares Fazit: „Die CDU ist im Landkreis klar die Nummer eins.“
Mit 37,7 Prozent der Stimmen konnte Stefan Teufel erneut das Direktmandat im Wahlkreis Rottweil erringen – bereits zum fünften Mal. „Für dieses Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger bin ich sehr dankbar. Es ist für mich Auftrag und Verpflichtung zugleich“, betonte Teufel.
In seinem Rückblick auf den Wahlkampf hob er insbesondere die intensive Präsenz vor Ort hervor: „Seit Monaten waren wir im ganzen Kreis unterwegs. Die zahlreichen persönlichen Gespräche waren für mich von unschätzbarem Wert.“ Neben einer starken Social-Media-Kampagne sei vor allem der direkte Austausch mit den Menschen entscheidend gewesen. Formate wie das Kaffee-Mobil hätten dabei niedrigschwellige Begegnungen ermöglicht und den Dialog gefördert.
Auch besondere Veranstaltungen – vom Besuch mit Philipp Amthor bis hin zum Neujahrsempfang mit Spitzenkandidat Manuel Hagel in Rottweil – hätten wichtige Impulse gesetzt.
Die Mitgliederreferentin der CDU, Simone Hezel, ergänzte die Analyse mit einer detaillierten Auswertung der Wahlergebnisse im Landkreis sowie einer landesweiten Einordnung. Dabei wurde deutlich, dass die CDU landesweit eine starke Position einnimmt und in der Mehrheit der Wahlkreise die Direktmandate gewinnen konnte. CDU und Grüne sind mit jeweils 56 Abgeordneten gleich stark im Landtag vertreten. Vor diesem Hintergrund sprachen sich die Mitglieder des Kreisvorstands dafür aus, die anstehenden politischen Gespräche in Stuttgart selbstbewusst und „auf Augenhöhe“ zu führen. Nun geht es darum, zentrale Zukunftsthemen konsequent voranzubringen: Wirtschaft, Bildung, Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Es gilt nun, gemeinsam Manuel Hagel zu unterstützen, um Baden-Württemberg weiterhin stark, sicher und wirtschaftlich zukunftsfähig zu gestalten.
Einmütig beschloss das Gremium, den im Wahlkampf entstandenen Schwung mitzunehmen und die politische Arbeit im Landkreis weiterhin fortzuführen. Ziel sei es, auch künftig klare Akzente zu setzen und die Region aktiv weiterzuentwickeln.
Stefan Teufel machte deutlich: „Wir stehen vor großen Herausforderungen – von internationalen Krisen bis hin zur wirtschaftlichen Lage vieler Betriebe. Umso wichtiger ist jetzt eine Politik mit Maß und Mitte, die Probleme löst und den Menschen Sicherheit gibt.“