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13.07.2018
Erlebnisbauernhof, Wildgehege, lockere Atmosphäre und politische Diskussion in Waldmössingen / Und mit Roter Wurst und Kaffee und Kuchen

Zu einem „Familienfest für Jedermann“ lädt der CDU-Kreisverband Rottweil auf Sonntag, 22. Juli nach Schramberg-Waldmössingen zum Erlebnisbauernhof und Wildgehege (Weiherwasenstraße 46) ein.

In „lockerer, angenehmer Atmosphäre, bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein“, so die CDU in ihrer Einladung, wird den „Großen wie den Kleinen“ Interessantes geboten werden. Wobei natürlich auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein wird.

 

Beginn des CDU-Familienfests ist „ganz bewusst“ mit dem Gottesdienst in der Kirche St. Valentin in Waldmössingen, der um 10.30 Uhr beginnen wird.

Danach geht’s weiter mit dem Frühschoppen auf dem Erlebnisbauernhof sowie einem Rundgang. Das gesamte Geschehen wird sich einfügen in die Sommertour des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder, die in diesem Jahr unter der Überschrift „Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“ genau die Aspekte und Besonderheiten heraushebt, die unsere Heimat liebens- und lebenswert macht. 

Spatenstich zum barrierefreien Ausbau des Oberndorfer Bahnhofs

Punkt 9.30 Uhr am kommenden Montag, 16. Juli mit dem Treffpunkt am Busbahnhof ZOB bei der Stadthalle in Dornhan startet der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder in diesem Jahr seine Sommertour.  Informationen zum geplanten Gesundheitszentrum und der anschließenden Vorstellung des Jugendforums einschließlich des Besuchs in der Mensa stehen auf dem Programm, das in diesem Jahr unter dem Gesamtthema „Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“ steht.

Um 12.30 Uhr besucht der CDU-Politiker die Firma Mitutoyo Messgeräte in der Von-Gunzert-Straße 17 in Oberndorf.

Um 14 Uhr findet dann der Spatenstich zum barrierefreien Ausbau des Oberndorfer Bahnhofs statt: ein genauso hoch offizieller wie für alle Bahnfahrer erfreulicher Termin, mit dem der Bahnhof eine sehr willkommene weitere Verbesserung erhalten wird. Für den Ausbau des Bahnhofs setzt sich Volker Kauder seit Jahren bei der Deutschen Bahn mit Erfolg ein. 
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„Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“

Vom Montag, 16. bis Freitag, 27. Juli führt der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder auch in diesem Jahr seine traditionelle zweiwöchige Sommertour durch.

Jeweils einen ganzen Tag lang, abwechselnd im Tuttlinger, dann im Rottweiler Teil seines Wahlkreises – so wie seit vielen Jahren. 
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Live-Erlebnis Bundestag und Gespräch mit Unionsfraktionschef Volker Kauder

Eine Formulierung des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder versinnbildlichte geradezu exemplarisch die Brisanz dieser politischen Tage: „Angela Merkel wird nicht ewig Bundeskanzlerin sein.“ Pause. „Aber gerade jetzt brauche wir sie mehr denn je.“

Durchatmen.

Beim viertägigen Besuch der 50-köpfigen Gruppe aus dem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen in Berlin in diesen so turbulenten Tagen, an denen sich die Asyldebatte so langsam entspannte, an denen der Deutsche Bundestag den Haushaltsplan 2018 verabschiedete, und in einer Zeit, in der die gesamte bisherige Weltordnung zu zerfallen scheint, erlebten die Gäste aus Baden-Württemberg beim Gespräch mit dem Unionsfraktionsvorsitzenden im ARD-Restaurant „Die Eins“ einen Politiker, der als einer der wichtigsten Akteure auf der Berliner Bühne genau weiß, worauf es ankommt, was jetzt zu tun und zu leisten ist.   

„Wir brauchen ein starkes Europa“, sagte er, mit dem Blick auf den US-Präsidenten Trump, für den alles „deals“ sind, auch mit dem Blick auf die Chinesen, die bereit sind zum Miteinander, aber nur, wenn sie das Sagen haben, wenn Themen wie Menschenrechte und Verfolgung von Christen ausgeblendet werden. Dazu braucht es aber auch starke Politiker, so die Botschaft des Unionspolitikers. Er selbst hatte kurz zuvor im Reichstag, nachdem die Gruppe die Aussprache und die Abstimmung über den Einzelplan 07 Justiz und Verbraucherschutz mitverfolgt hatte, eine kurzzeitige Verwirrung samt Kompetenzgerangel am Rande durch ein „Machtwort“ aufgelöst.

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03.07.2018
Stefan Teufel MdL
Rottweil erhält den Zuschlag für die Landesgartenschau 2028 / Wichtiges Signal für die gesamte Raumschaft
Die Stadt Rottweil hat den Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2028 erhalten. Der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel, zeigt sich erfreut über die positive Nachricht aus Stuttgart: „Ich bin froh, dass mit Rottweil einer der drei Bewerber aus dem Landkreis berücksichtigt wurde. Die Ausrichtung der Landesgartenschau kann und wird die ganze Region aufwerten und nachhaltig voranbringen“, so Teufel. Der Landtagsabgeordnete Stefan Teufel MdL fordert die Städte Schramberg und Sulz ihre Bewerbungen für die Jahre 2031-2035 zu wiederholen. Schramberg und Sulz haben klare, innovative und schlüssige Konzepte präsentiert.
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01.07.2018 | CDU Kreisverband Rottweil - R. King
Gerade weil nichts selbstverständlich ist:
Familie, Freunde und Wegbegleiter feiern mit Franz Sauter seinen 90. Geburtstag auf ganz besondere Weise

Die Feier zum 90. Geburtstag des früheren Bundestagsabgeordneten Franz Sauter im und bei Remi in Epfendorf entsprach genau dem Leben, das in so vielen Bereichen engagierte und genauso glaubwürdige wie überzeugende Christdemokrat seit Jahrzehnen in vorbildlicher Weise lebt. Bescheiden, in Demut und in großer Dankbarkeit. Es ist beileibe keine Selbstverständlichkeit, dass eine so große Familie mit acht Kindern, 20 Enkelkindern und vier Urenkeln samt aller Schwiegerkinder so zusammenhält, zum Teil von weit her zu diesem außergewöhnlichen Geburtstag kommt und dem Jubilar sowie seiner Frau Maria und allen Gästen ein Fest der Freude, des Dankes und auch der Nachdenklichkeit bereitet. Es ist auch keine Selbstverständlichkeit, dass in diesen aufgeregten Zeiten in Berlin der Bundestagsabgeordnete und als Unionsfraktionschef einer der wichtigsten Akteure in der Bundespolitik, Volker Kauder aus der Hauptstadt hergeeilt war. Auf die Frage der Bundeskanzlerin am Tag zuvor, wo er am Samstag zu erreichen sei, sagte er ihr: „Abends um acht Uhr bin ich wieder da. Doch eine Freundschaft wie die zu Franz Sauter ist mir wichtiger als alles andere.“ Als Nachfolger des im Jahre 1990 aus dem Deutschen Bundestag ausgeschiedenen Franz Sauter habe dieser ihm den Übergang leicht gemacht. Leichter als dies häufig der Fall ist. Und zu spüren sei auch stets die große Wertschätzung gewesen, die man in Bonn Franz Sauter entgegengebracht habe. Weit über sein ureigenes Terrain hinaus, die Landwirtschaft und die Sorge um die ländlichen Räume. Vor einer Frage allerdings habe er immer Angst gehabt, schmunzelte Volker Kauder. Vor der, die Franz Sauter ihm eines Tages gestellt habe: Ob es stimme, dass er „so richtig evangelisch sei.“ Kauder bejahte, konnte aber beruhigend mitteilen: „Aber meine Frau ist katholisch.“

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